Persönliches

Hier erfahren Sie mehr über den Menschen hinter stefan-lenz.ch. Denn eines ist klar - der Mensch macht den Unterschied.

Eckdaten zum Autor dieser Web-Site

Alter 45 Jahre
Familie Verheiratet mit Claudia Lenz-Mahler
Vater von zwei Töchtern, Sarah und Nadine
Erreichbarkeit
Mobile: +41 79 354 23 84
E-Mail: info@stefan-lenz.ch
Skype: stefan-lenz.ch
Hobbies
  • Joggen am frühen Morgen
  • Kochen als Familienplausch
  • Weine geniessen und entdecken
  • Lesen von Tageszeitungen, Fachliteratur
  • Web-Publishing und andere sinnvolle IT-Anwendungen, beispielsweise mit dem Windows Media-Center und Windows Home-Server
Berufliches Engagement Parexa AGUnternehmensberater

Beratungsschwerpunkte von Stefan Lenz:
  • Aufsetzen sowie Koordination neuer Projekte oder Programme
  • Erstellen von Geschäfts- und IT-Architekturen mit Geschäftsprozessmodellen
  • Modellierung von Prozessen
  • Evaluation neuer zentraler Applikationen (z. B. ERP, CRM, MDM) für Banken, Versicherungen, Spitäler, Energiedienstleister
  • Machbarkeitsstudien und Abwicklung von Migrations- und Integrationsaufgaben
  • Coaching und Ausbildung von Business-Engineers und Projektleitern
Politik FDP Wetzikon, Präsident und Gemeinderat
Militärische Funktion Oberstleutnant
Ausbildungs-Offizier im Stab der Territorial-Divison 4
Weitere Engagements Quartierverein Kempten, Vorstand für Öffentlichkeitsarbeit

Profile in verschiedenen sozialen Netzwerken

Meine Wurzeln

Die ersten 20 Lebensjahre verbrachte ich im Thurgau. Aufgewachsen bin ich auf einem Weingut in Iselisberg bei Uesslingen. So habe ich die Jugendzeit auf dem Land verbracht und von klein auf miterlebt, was es heisst, einen eigenen Betrieb zu führen, Kunden zu beraten und mit Risiken aus der Natur oder aus der Projektarbeit umzugehen.

Mein Bruder bewirtschaftet heute das link externWeingut am Iselisberg - ich habe keinen wirklich grünen Daumen, unterstütze ihn aber gerne bei Kundenanlässen, Marketingarbeiten oder bei Internet-Publikationen.

Nach der beruflichen Grundausbildung als Kaufmännischer Angestellter (mangels Alternativen, eine Informatik-Lehre gab es noch nicht) bin ich nach Winterthur umgezogen - das war ein grosser Schritt in eine schöne Stadt. Mittlerwile habe wir haben als Familie aber link externWetzikon als Lebensraum gewählt. Meine drei Frauen und ich fühlen uns sehr wohl im Herzen des link externZüri-Oberlandes.

Stefan Lenz

Beruflich

Seit mehr als 15 Jahren bin ich beruflich im Projektgeschäft tätig. Zu Beginn meiner beruflichen Laufbahn arbeitete ich in der Medienbranche: Meine kaufmännische Lehre absolvierte ich im link externVerlagshaus Huber & Co. AG in Frauenfeld. Das Verlagshaus ist bekannt durch verschiedene Militärpublikationen, die Thurgauer Zeitung sowie das Regionalradio Radio Top (damals Radio Thurgau).

Mir war bereits vor der Lehre klar, dass ich nicht wirklich im erlernten kaufmännischen Beruf arbeiten werde, damals war eine Informatik-Lehre jedoch noch Zukunftsmusik.

Gleich nach dem Lehrabschluss zog es mich nach Zürich. Ich übernahm die Stelle des PC- und Netzwerk-Verantwortlichen bei der link externBaumann Koelliker Gruppe. Als Landei war ich zu Beginn ziemlich verloren in dieser grossen Stadt, am ersten Arbeitstag suchte ich mit dem Stadtplan nach dem Eingang der Firma ... schliesslich fand ich auch diesen und das berufliche Abenteuer konnte beginnen.

Nach 5 Jahren in der elektrotechnischen Industrie wollte ich mir einen soliden Bildungsrucksack aneignen, dies liess sich mit dem damaligen Arbeitgeber nicht so richtig vereinbaren. Darum wechselte ich zur link externZürcher Kantonalbank (ZKB) und begann dort im Zürcher Oberland die PC- und Netzwerk-Installationen zu konsolidieren und zu standardisieren. Parallel dazu begann ich die berufliche Aus- und Weiterbildung.

Stefan Lenz

Die Projektarbeit und Linienführungsfunktionen in der Zürcher Kantonalbank faszinierten und motivierten mich über viele Jahre - meistens jedenfalls. Insbesondere die Arbeit an der Schnittstelle zwischen Geschäft und Informatik und Logistik ist vielseitig und menschlich herausfordernd. Die Umsetzung von Geschäftsstrategien mit der effizienten und effektiven IT-Unterstützung ist oft keine technische Herausforderung: Einerseits wollen die IT-Verantwortlichen interessante Projekte mit neuen Technologien umsetzen, andererseits möchte das Vertriebsmanagement neue Produkte und Dienstleistungen möglichst schnell und zu geringen Kosten auf dem Markt anbieten. Da ist oft viel Übersetzungs- und Verhandlungsgeschick mit entsprechender Vermittler-Arbeit (bis zum Mediator) und langfristiger Perspektive gefragt.

Nach dem Abschluss des MBA-Programms an der Universität St. Gallen hatte ich ein grosses Bedürfnis auf berufliche Veränderung. Die breit gefächerte Weiterbildung eröffnete viele Themengebiete und Perspektiven, welche bei einer Linienführungsfunktion in einem Grossunternehmen nicht richtig zum Tragen kommen. So habe ich mich 2012 entschieden, nach 16 Jahren Engagement bei der Zürcher Kantonalbank eine neue Herausforderung zu suchen. Der Moment dazu war optimal: 40 Jahre, ein frischer MBA-Abschluss und eine ansprechende Entwicklung in einem grossen Unternehmen hatte ich vorzuweisen.

Der Veränderungsprozess war anspruchsvoll, ich habe mit verschiedenen Kollegen und Freunden gesprochen und das berufliche Netzwerk genutzt. Am Schluss hatte ich die Wahl zwischen Linienführungsaufgaben bei Dienstleistern und zwei Möglichkeiten in der Unternehmensberatung. Für den Entscheid massgebend waren dann verschiedene Faktoren wie breit gefächerte Einsatzmöglichkeiten, Entwicklungspotenzial, Gestaltungsmöglichkeiten und unternehmerische Verantwortung. Aber auch die emotionale Komponente war wichtig - schliesslich arbeitet man mit Menschen zusammen. Ich entschied mich für die Unternehmensberatung Parexa AG in Zürich und kündigte bei der Zürcher Kantonalbank am 27.09.2012 auf Ende Oktober 2012. Mit der Abgabe der Kündigung hatte ich dann vier Monate freie Zeit, um zwischen den Funktionen auch etwas Abstand zu haben.

Weiterbildung

Die kontinuierliche Weiterbildung ist für mich immer ein Thema. Nach der technisch orientierten Ausbildung an der link externTBZ Technikerschule zum IT Services Engineer HF absolvierte ich an der link externIFA in Zürich die Lehrgänge zum eidg. dipl. Wirtschaftsinformatiker.

Die Arbeit an der Schnittstelle zwischen Vertrieb, IT und Operations fasziniert mich immer wieder neu, so dass ich im Jahr 2006 das Masters of Advanced Studies (MAS, Nachdiplomstudium) in Business Information Management an der link externFHS St. Gallen absolvierte. Im Zentrum stand dabei die geschäftsorientierte Steuerung und Führung der IT, das Management von Technologien und das Management von Geschäftsprozessen und Informationen.

Um die Kenntnisse der Schlüssel-Kundenbetreuung zu vertiefen, absolvierte ich 2009 den Lehrgang Excellence in Key-Account-Management an der link externUniversität St. Gallen. Dabei konnte ich viel neues über das Dienstleistungs-Management und die Zusammenarbeit von Einkaufs- und Verkaufsorganisationen (B2B) lernen. Auch dies im Kontext der Professionalisierung der Kundenberatung und -betreuung an der Schnittstelle mit entsprechender Sozial-, Fach und Methodenkompetenz.

Um meine Skills und Kompetenzen breiter zu fächern absolvierte ich 2011/2012 das link externExecutive MBA (EMBA) an der Universität St. Gallen in General Management. Dieses Programm forderte mich aber auch meine Familie (z. B. bedingt durch viele Absenzen) stark, war aber eine Investition in die Zukunft - schliesslich stehe ich zum Zeitpunkt des Abschlusses im Oktober 2012 noch rund 25 bis 30 Jahre im Erwerbsleben. Ein schöner Erfolg war die Diplomarbeit am MBA der HSG, welche ich mit Peter Wieland erarbeitete. Hauptziel der Arbeit war es einen Transfer des General Managements in die Praxis durchzuführen, wir haben dazu ein einfaches aber durchgängiges Management-System für ein KMU aufgebaut und für die ISO-Zertifizierung vorbereitet. Nach Abschluss der Diplomarbeit haben wir das Unternehmen bis zur erfolgreichen Zertifizierung weiter begleitet, diese Praxisorientierung wurde auch von der NZZ ausgezeichnet.

Nach dem Wechsel in die link externUnternehmensberatung Parexa AG gibt es einiges «on the Job» zu lernen - ich bin aber gespannt, welche Lernetappe ich danach in Angriff nehme.